Möbel Höffner sucht auch in Frankfurt, Hannover, Nürnberg und Stuttgart

Artikel vom 22. Januar 2008
Rubrik: Neueröffnung | Jetzt Kommentieren

Hoeffner Möbel Höffner-Chef Kurt Krieger gibt Gas im Verdrängungswettbewerb der Möbel-Branche in Deutschland nach den demnächst eröffnenden neuen Möbelhäusern in München, Hamburg-Eidelstedt und Bremen sucht Krieger weiter nach neuen Standorten für Höffner-Märkte.

Die Umsätze der Branche sind rückläufig. Die Antwort des Höffner-Besitzer Kurt Krieger sind massive Investitionen in neue und alte Möbelhäuser sowie das inzwischen über 8.000 Mitarbeiter umfassende Personal der Höffner-Gruppe. Zu Höffner gehören seit kurzem auch Sconto, Möbel Walther, Möbel Kraft, Erbe und Mutschler.

Auf der Suche ist Höffner nach Grundstücken zum Neubau eines Möbelhaus auf den weißen Flecken der Höffner-Deutschland-Karte. Mit dem Höffner München-Freiham wurde bereits eine Lücke geschlossen. Für eine weitere bei Hannover hat Höffner sich Grundstücke gesichert.

Im Rhein-Main-Gebiet ist Höffner mit dem Markt in Gründau-Lieblos bei Frankfurt vertreten. Als Standort für einen weiteren Standort ist Hofheim-Diedenbergen im Gespräch. Hier soll zwischen Frankfurt und Wiesbaden eventuell ein weiteres Einrichtungshaus entstehen – als Gegengewicht zum IKEA Wallau. Die Verhandlungen um den Neubau mit Vertretern der Stadt gestalteten sich jedoch schwierig. Ein möglicher Ausweichstandort wäre im Gewerbegebiet Petersweg in Mainz-Kastel einem Stadtteil von Wiesbaden, wo die öffentlichen Widerstände weitaus geringer sind.

Ebenfalls im Visier von Höffner-Eigner Krieger sind Standorte in Nürnberg und Stuttgart. Hier besitzt der Möbelriese bereits Filialen mit dem Höffner Nürnberg-Fürth und Stuttgart-Leonberg, die offensichtlich gut laufen. Für alle Standorte wurden bereits Vorverträge unterschrieben.

Kommentare, Testberichte und Meinungen zu Möbel Höffner sucht auch in Frankfurt, Hannover, Nürnberg und Stuttgart

Meinungen, Testberichte, Fragen, Kommentare?




 

Weitere Artikel für Dich: